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eigene Erfahrungen

eigene Erfahrungen

Man kann - z.B. im Internet - vieles behaupten, deswegen überzeugt mich das noch lange nicht. Erst eigene Erfahrungen machen schlau. Daher gebe ich im Folgenden einen kleinen Überblick zu meinen ganz persönlichen Erfahrungen mit den Effektiven Mikroorganismen. 

Aus rechtlichen Gründen muss ich darauf verweisen, dass das Nachmachen auf eigene Gefahr erfolgen muss, insbesondere bei der inneren Anwendung von ProbioAktiv (die aktivierte Form der EM), da das Produkt nicht für diese Verwendungsart bestimmt ist.

Ich betone, das dies ganz eigene Beobachtungen sind, in denen ich einen Zusammenhang mit dem Einsatz der Effektiven Mikroorganismen erkennen konnte. Darüber hinaus gibt es wahrscheinlich noch eine Vielfalt von weiteren Anwendungsmöglichkeiten.

Die Aufzählung ist nach Themenbereichen gegliedert und nicht abschließend. Sie wird bei neuen Erkenntnissen ergänzt. Gern können Sie auch Ihre eigenen Erfahrungen und Erlebnisse mit den Effektiven Mikroorganismen mit mir teilen. Ich freue mich über Ihre Nachricht.

 

Erfahrungen in der Anwendung beim Menschen

  • Zunächst ist zu erwähnen, dass ich jede Charge von ProbioAktiv nach dem Test des pH-Werts und des Redoxpotentials koste. Erst nach diesem Geschmackstest wird der Braubehälter zur Abfüllung freigegeben. Zusätzlich trinke ich gern morgens oder nach Bedarf ein Schnapsglas mit Vita Biosa. Mein Verdauungssystem hat sich seit dem normalisiert und stabilisiert. Ich habe seit Beginn der Verwendung keine Verkrampfungen und kein Sodbrennen mehr gehabt.
  • Ich liebe ProbioAktiv als Badezusatz! Es ermöglicht den kompletten Verzicht auf Duschgels oder Seife. Nach ein paar Minuten Einwirkzeit kann man sich einfach mit einem Lappen abreiben. Auch nach dem Baden wirken die Mikroben weiter und verhindern unangenehme Gerüche. Man fühlt sich einfach sauberer. Diese Einschätzung wird auch von vielen meiner Kunden geteilt.
  • So unglaublich es klingen mag, aber ich vertraue den Effektiven Mikroorganismen so sehr, dass ich damit sogar kleinere offene Wunden bei mir behandelt habe. Nach einem unerwarteten Katzenbiss unserer leicht gestörten Tierheimkatze in den Handballen, habe ich die Bissstelle mehrfach täglich in den ersten beiden Tagen in einem Schälchen mit ProbioAktiv gebadet. Das Ergebnis: keinerlei Entzündungen und nach einer Woche war schon kaum noch etwas zu sehen. Auch Kratzer bspw. nach Baum- oder Strauchschnittarbeiten verheilten problemlos nach einem Bad in ProbioAktiv. Bitte beachten: Aus rechtlichen Gründen ist von der Nachahmung abzuraten!
  • Eine Wirkung, welche ich erst vor kurzem festgestellt habe: Ich bin Raucher und Nichtraucher sind beim Küssen davon oft nicht amüsiert. ;-) Ein kurzes Spülen des Mundes bzw. Gurgeln mit einem Schluck Wasser mit einem Spritzer ProbioAktiv reinigt den Mund und vertreibt den Rauchergeschmack und -geruch zuverlässig.

 

Erfahrungen in der Tierhaltung

  • Meine Mischlingshündin steht ebenfalls auf die EM´s. Ich verwende die Mischung äußerlich bspw. in der Wundheilung oder innerliche über das Futter. elli_kleinSie dankt es mir mit ihrer Vitalität und Aufmerksamkeit. Nur zwei Beispiele: Nach einer Krallenverletzung sollte nach Meinung eines Tierarztes ein Zeh amputiert werden, da sich eine Entzündung bis in das angrenzende Gelenk ausgebreitet hatte. Eine Antibiotikabehandlung würde nicht ausreichen, um die Entzündung einzudämmen. Ich bat um eine Woche Bedenkzeit und setzte die Antibiotikabehandlung fort. Gleichzeitig badete ich die verletzte Pfote 2-3 mal täglich in lauwarmen Wasser, welches 1:1 mit ProbioAktiv gemischt wurde. Nach einer Woche war der Nagelwuchs wieder erkennbar und nach einer weiteren Woche jagte sie wieder ihrem Tennisball hinterher...
    Auch nach einer „kleinen“ Auseinandersetzung mit einer anderen Hündin, bei der ein Teil ihres Ohres leider daran glauben musste, heilte die Wunde durch mehrfach tägliches Baden des Ohres innerhalb von drei Wochen aus. Der Tierarzt, welcher den Heilungsprozess begleitet hat, war begeistert.
  • Verdreckte Pfoten lassen sich ganz einfach mit warmen Wasser, gemischt mit einem Schuss ProbioAktiv, reinigen. Das pflegt die Pfoten und reinigt nachhaltig.
  • Besonders in der gewerblichen Tierhaltung sind die Vorteile immens und auch von wirtschaftlicher Bedeutung. Bei Ausbringung im Schweinestall bspw. gibt es praktisch keine Fliegen mehr. Der strenge Ammoniakgeruch verschwindet – je nach Temperatur – innerhalb weniger Tage. Schon allein diese Maßnahmen reduzieren den Stress, dem die Tiere ausgesetzt sind. Wenn die Effektiven Mikroorganismen mit unter das Futter gemischt werden, dann führt dies außerdem zu einer besseren Futterverwertung und damit zusammenhängend zu einer schnelleren Gewichtszunahme.

 

Erfahrungen bei Topfpflanzen

  • Alle Arten von Blüh- und Fruchtpflanzen werden zur verstärkten Blüte- und Fruchtbildung angeregt. Egal, ob bspw. Orchideen und Geranien oder Tomaten und Paprika – bei meinen Versuchen zeigte sich eine deutlich verbesserte Blüte- und Fruchtbildung. Wir haben eine Orchidee aus dem Baumarkt, welche mittlerweile schon mehr als fünf Jahren bei uns ist. Sie blüht regelmäßig reichlich und wir hatten schon einmal mehr als 70 Blüten – wohlgemerkt im Originaltopf. Gegossen haben wir alle 2-3 Wochen mit einer ProbioAktiv/Wasser-Mischung im Verhältnis von 1:50 – 1:100. Ansonsten keine weiteren Maßnahmen. Wenn ich damals gewusst hätte, dass ich darüber in meinem Online-Shop berichten würde, hätte ich ein Foto gemacht...

Erfahrungen beim Einsatz im Garten

  • Ich nutze EM zur Herstellung von Bokashi aus Küchenabfällen und Terra Preta (Schwarzerde). Außerdem halte ich den Gartenboden mit Mulch bzw. Bewuchs ständig bedeckt, verzichte auf Umgraben und gebe reichlich Kompost. Der ursprünglich steinharte Lehm-/Ton-Boden kann mittlerweile bis in eine Tiefe von ca. 10 cm mit der Hand bearbeitet werden.
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  • Schnellere Kompostierung: Besonders gute Erfahrungen habe ich mit Rasenschnitt gemacht, welcher unter normalen Umständen ein kleiner Problemfall in der Kompostierung ist. Ich sprühe den Rasen kurz vor dem Schnitt mit einem Probioaktiv/Wasser-Gemisch im Verhältnis 1:20 ein und fange das Schnittgut mit dem Auffangkorb des Rasenmähers auf. Anstatt es direkt auf den Kompost zu entsorgen, wo es schnell stinken würde, stopfe ich es in einen großen stabilen Plastiksack. Nachdem ich die Luft aus dem Sack gequetscht habe, verschließe ich den Sack und stelle ihn mit der Öffnung nach unten an einen Ort, an dem mindestens 10°C herrschen. Dort verbleibt der Sack dann für mindestens zwei Wochen. Danach sollte der Prozess abgeschlossen sein. Wird der Sack geöffnet, duftet es wie Silage süß-säuerlich. Der Inhalt wird direkt im Beet mit etwas Abstand zu den Pflanzen verteilt, oberflächlich in die Erde eingearbeitet und schon nach wenigen Wochen ist alles vererdet und nicht mehr zu erkennen. Die Regenwürmer lieben das vorverdaute Futter. Zusätzlich zu den Nährstoffen sind nun außerdem wichtige Vitamine, Aminosäuren, Antioxidantien und andere wertvolle Substanzen im Boden.